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Exklusive Premiere von Austroschwarz - Interview & Kurtierung

Mit AUSTROSCHWARZ begibt sich Musiker Mwita Mataro auf eine ebenso persönliche wie politische Reise durch Österreich – und durch seine eigene Geschichte. Der Dokumentarfilm stellt Fragen nach Zugehörigkeit, Identität und danach, wer in diesem Land eigentlich als „österreichisch“ gilt. Wir zeigen AUSTROSCHWARZ ab 18. März als exklusive Vod-Premiere im Rahmen unseres Diagonale EXTENDED-Programms!

 

Mit Humor, Selbstzweifeln und viel Offenheit erzählt Mataro von seinen Erfahrungen und davon, warum es so wichtig ist, die eigene Geschichte selbst zu erzählen. Im Gespräch spricht er über Kunst als Form der Selbstermächtigung, über Musik als Ausdruck von Identität – und stellt gemeinsam mit Co-Regisseur Helmut Karner eine persönliche Filmauswahl aus dem KINO VOD CLUB vor, die sie geprägt und inspiriert hat, am Ende des Beitrags. Ihren Film AUSTROSCHWARZ könnt ihr ab 18. März exklusiv bei uns streamen.

AUSTROSCHWARZ ist eine sehr persönliche Reise – durch Österreich ebenso wie durch deine eigene Geschichte. Gab es einen konkreten Moment oder Auslöser, in dem dir klar wurde, dass daraus ein Film entstehen muss?

Ich gehe, glaube ich, seitdem ich zehn bin sehr gerne und oft ins Kino. Als ich mich mit 20 mit dem österreichischen Kino befasst habe, hat es mich gewundert, dass fast ausschließlich Geschichten über die weiße Bevölkerung gezeigt werden. Was ist mit den Österreicher:innen, die zum Beispiel asiatische, türkische, arabische Migrationsbiografie haben? Als Österreicher mit tansanischen Wurzeln habe ich mir schon damals gedacht, dass ich irgendwann mal gerne einen Film aus meiner Lebensrealität heraus erzählen möchte. Wie, wusste ich nicht. Dass das Ganze dann zu AUSTROSCHWARZ geführt hat, kann ich rückblickend sagen, war eine Aneinanderreihung von glücklichen Zufällen.

Der Film stellt immer wieder die Frage nach Zugehörigkeit: Wer gilt als „österreichisch“ – und wer nicht? Wie haben die Gespräche und Begegnungen während deiner Reise deinen eigenen Blick auf diese Frage verändert?

Ich denke, dass es dazu keine pauschale Antwort gibt bzw. es auch nicht geben sollte. Aufgrund meiner Hautfarbe habe ich die Erfahrung machen müssen, dass ich oft als „Österreicher” in Frage gestellt wurde und das, obwohl ich in Salzburg geboren wurde. Ich hatte großes Glück, dass ich als 15-Jähriger begonnen habe, Kunst zu machen, in meinem Fall ist es Musik, später dann mit AUSTROSCHWARZ die Kunstform Film.

Das Schöne an der Kunst ist es, neue Perspektiven zu geben, die vielleicht so noch nicht in Betracht gezogen worden sind, wenn man sich zum Beispiel mit der nationalen Identität befasst. „Österreichisch” hatte für mich eine lange Zeit was Endgültiges, etwas was nicht veränderbar ist und immer so sein muss. Ich denke jedoch, dass die nationale Identität ein ewiger Prozess ist, der ständig in Bewegung ist.

Mir war es bei AUSTROSCHWARZ wichtig, das „österreichisch” in Frage zu stellen, und ob es überhaupt möglich ist, das „österreichisch” neu zu formen. Wie geht es dem Publikum, nachdem sie die Doku gesehen haben? Können sich manche damit identifizieren? Welche Fragen und Gedanken entstehen? Bin ich der Einzige, der sich die Fragen im Film gestellt hat? Ich bin froh, bei den vielen Q&As von AUSTROSCHWARZ von Menschen ähnliche Geschichten wie meine gehört bekommen zu haben. Ich habe mich dadurch weniger alleine gefühlt und habe mich sehr gefreut, dass sich viele nicht-weiße Personen durch den Film repräsentiert gefühlt haben.

Musik spielt in AUSTROSCHWARZ eine zentrale Rolle – nicht nur als Soundtrack, sondern als Ausdruck von Identität und Widerstand. Welche Bedeutung hat Musik für dich, sowohl als filmisches als auch als persönliches Werkzeug?

Beim Schreiben des Drehbuchs mit meinem Co-Regisseur und Co-Autor Helmut Karner habe ich seit der ersten Drehbuch-Version gewusst, dass Austropop unbedingt vorkommen soll. Für den Film habe ich dann extra eine Band aus nicht-weißen Musiker:innen und Sänger:innen gegründet und mit ihnen an einem Abend Fendrich, Danzer, Falco und Co. gecovert.

Wenn ich Leuten erzähle, dass ich Musik mache, sind sie oft verwundert, dass ich Rock mache, weil sie aufgrund meiner Hautfarbe denken, dass ich bestimmt Rap oder R’n’B mache. Wiederum wird es von meinen weißen österreichischen Musikkolleg:innen erwartet, wenn sie deutschsprachige Musik machen, dass sie Austropop machen. Aber davon möchten sich viele distanzieren. Aufgrund dieser Beobachtungen fragte ich mich, wie das wohl sein wird, wenn auf der Bühne nicht-weiße Musiker:innen Austropop Lieder covern und welche Diskurse dadurch entstehen. Ich fand das ein schönes Gedankenexperiment und hoffe, dass sich vor allem nicht-weiße Personen dem Genre Austropop nähern und eventuell sogar Austropop machen?

Du trittst im Film selbst als Erzähler und Protagonist auf. Wie herausfordernd war für dich der Schritt vor die Kamera?

Für mich war es von Anfang klar, dass ich meine Perspektive erzählen möchte, weil das Thema „Schwarz sein” letzten Endes auch sehr individuell und sehr persönlich ist. Die Doku hat nicht die Haltung, pauschal über die Schwarze Bevölkerung in Österreich zu berichten. Ich wusste, dass ich die Doku machen „muss”, weil ich mit 27 auch an einem Punkt in meinem Leben war, wo ich mit meinen Identitätsfragen überfordert war und die Kunstform Film für mich die einzige Möglichkeit war, diese Komplexität zu erzählen und zu verarbeiten.

Die größte Herausforderung war es aber mit den Kindern zu arbeiten, weil es 1. kein Skript gab, 2. ich wenig Erfahrung mit Kindern habe und 3. neben den Musikvideos von meiner Band “At Pavillon” auch nicht viel schauspielerische Erfahrung habe.

Helmut und ich haben uns sehr intensiv auf die zwei Studiotage vorbereitet und ich hatte immer wieder gute Anhaltspunkte beim Drehen, wo die Anspannung dann weg war und ich mich voll und ganz auf die Kinder konzentrieren konnte. Es waren aber auch die anstrengendsten Drehs für mich.

In AUSTROSCHWARZ geht es nicht nur um Schmerz und Tragik, sondern auch um Empowerment, Humor und Selbstermächtigung. Wie wichtig war es dir, diese Aspekte bewusst mitzuerzählen?

Das freut mich sehr, dass vor allem der Humor in AUSTROSCHWARZ spürbar ist. Ich mag es generell, Filme zu sehen, die nicht monoton erzählt werden, sondern mit all ihren Höhen und Tiefen. Halt wie das Leben. Als ich die Möglichkeit bekommen habe, meine Erfahrungen als schwarzer Österreicher in einer Kinodoku zu erzählen, habe ich mir selbst die Herausforderung gemacht, so ehrlich und so emotional wie möglich zu sein. Dabei gilt es auch die unschönen und komischen Seiten von sich zu zeigen, um dadurch wieder eine Leichtigkeit in das Ganze zu bringen.

Als schwarzer Österreicher Co-Regie und Co-Autor bei AUSTROSCHWARZ machen zu dürfen, hat mir auch das Gefühl der Selbstermächtigung gegeben. Der Gedanke war, „endlich kann ich erzählen, was ich mir wirklich denke und ihr müsst mir jetzt alle zuhören”. Mir war es wichtig, meine Geschichte zu erzählen, weil oft in österreichischen Filmen über Betroffene von Diskriminierung gesprochen wird, aber selten haben Betroffene die Möglichkeit, aus ihrer eigenen Perspektive in der Rolle der Regie und/oder Drehbuchautor:in ihre Geschichten zu erzählen. Im Film dokumentiere ich ebenso mit einem Camcorder meine Reise als Filmemacher, wo ich auch meine Zweifel an mir und dem Film anspreche. Dadurch erhoffe ich mir, dass Menschen in Österreich, die sich anders fühlen, den Impuls bekommen, auch ihre Geschichte zu erzählen bzw. auch zu wissen, dass sie mit ihren Gedanken nicht alleine sind.


Mwita Mataro hat uns zusammen mit Co-Regisseur Helmut Karner auch noch seine liebsten Filme aus dem KINO VOD CLUB präsentiert!

Ich finde es schön, wenn man einen Film ansieht, dass viel Herz und Leidenschaft drinnen steckt und man das Gefühl hat, dass der Film unbedingt hat entstehen sollen. Da stört mich dann auch gar nicht, wenn der Film eine gewisse Imperfektion hat oder die Umsetzung vielleicht nicht immer zu 100% geglückt ist.

AUSTROSCHWARZ verhandelt Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Selbstdefinition. Gibt es einen Film, der diese Themen auf eine für euch besonders eindringliche Weise behandelt?

Helmut Um auch einen Kurzfilm hervorzuheben: TRIUMPH DES SCHAUSPIELERS hat mir sehr gut gefallen, weil er das Thema „Stereotype Rollenbesetzung” von Schauspieler:innen mit Migrationshintergrund auf humorvolle Weise behandelt.
Mwita PARADIES, PARADIES von Kurdwin Ayub hat mich sehr bewegt und glaube auch bisschen unterbewusst hinsichtlich der Arbeit von AUSTROSCHWARZ beeinflusst. Wenn ich an „Identität” denke, assoziiere ich das oft mit Leiden und „nicht ankommen”. Bei PARADIES, PARADIES habe ich das Gefühl, dass Kurdwin dieses Thema mit einer sehr humorvollen Haltung angeht. Das hat mich dann dazu als Österreicher mit Migrationsbiografie ermutigt, meine Geschichte zu erzählen.

 

Der Film verbindet persönliche Perspektiven mit gesellschaftlicher Analyse. Welcher Film im KINO VOD CLUB ist für euch besonders wichtig wegen seiner und politischer Haltung?

Helmut C-TV (WENN ICH DIR SAGE, ICH HAB DICH GERN) hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich liebe das surreale Setting des Filmes und außerdem bietet er eine ganz neue Perspektive auf das Thema Barrierefreiheit in den Medien. Was mir besonders in Erinnerung bleibt, sind die humorvolle Aufbereitung und die Detailliebe für die skurrile Studio-Szenerie!
Mwita EIN TAG OHNE FRAUEN hat mich sehr bewegt. In der Doku geht es darum, dass im Jahr 1975 in Island 90 % der Frauen entschieden, zu streiken. Da ging es nicht nur darum, nicht in die Arbeit zu gehen, sondern auch keine Hausarbeit zu machen. Ziel war es, die selben Rechte wie Männer einzufordern. Es wurden in der Doku Frauen aus unterschiedlichen Bereichen porträtiert, was die Doku so speziell macht. Man kann es bis zur letzten Minute nicht glauben, dass ihr Plan aufgeht und tatsächlich fast alle Frauen streiken und dadurch Island für immer prägen. Das Ganze wird auch mit sehr schönen Animation erzählt.

Musik, Sprache und Selbstrepräsentation spielen in AUSTROSCHWARZ eine zentrale Rolle. Gibt es einen Film im KINO VOD CLUB, den ihr wegen seiner Musik besonders schätzt?

Mwita OH YEAH, SHE PERFORMS! von Mirjam Unger kann ich nur empfehlen. Ein sehr ehrliches Portrait über Clara Luzia, Gustav, Luise Pop und Teresa Rotschopf. Die Doku wurde 2012 veröffentlicht, aber ich finde es gibt noch immer viele Parallelen zu heute. Falls wer unter den Leser:innen gerade mit dem Gedanken spielt, ein Musikprojekt zu starten, kann ich „Oh Yeah, She Performs!” umso mehr empfehlen, weil man auch einen sehr guten Einblick bekommt, was es bedeutet, eine Musikkarriere in der Pop-Branche zu starten.

AUSTROSCHWARZ zeigt viele Misstände in Österreich auf. Welcher Dokumentarfilm im KINO VOD CLUB hat euch formal oder erzählerisch besonders inspiriert?

Helmut EIN TAG OHNE FRAUEN hat mich sowohl aus ästhetischer als auch inhaltlicher Sicht sehr berührt. Ein Film, der aufzeigt, dass gesellschaftliche Veränderung von Machtstrukturen keine Utopie ist. Als Zeichentrick-Fan muss ich auch die wunderschönen Animationen hervorheben! Ansonsten fand ich Katharina Mücksteins FEMINISM WTF großartig, weil er einerseits alle Zuseher:innen abholen kann. Außerdem ist der Film einer der wenigen „Talking Heads“-Dokus , die auch visuell beeindruckend inszeniert sind.

 

Mwita DIE DOHNAL von Sabine Derflinger. Da geht es um die erste Frauenministerin in Österreich. Während der Doku habe ich viel geweint und nach der Doku war ich mega wütend, dass ich von ihr in der Schule eigentlich nichts gehört habe.
Also unbedingt schauen, falls dir der Name Johanna Dohnal nichts sagt!

Gibt es einen Film, der eurer Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat – ein verborgenes Juwel, das ihr unbedingt empfehlen möchtet?

Helmut Christin Veith, die Editorin von AUSTROSCHWARZ, hat vor einigen Jahren einen großartigen Dokumentarfilm als Regisseurin geschaffen: RELATIV EIGENSTÄNDIG. Sie hat Berührungspunkte und Brücken zwischen zwei konträren Schulen gebaut und dabei – ohne einen zu stark gelenkten Blick von außen – die Schüler:innen in den kreativen Prozess eingebunden. Ein Film, der nicht „über” Schüler:innen spricht, sondern mit ihnen.
Mwita Den Kurzfilm MEERESRAUSCH von Helmut Karner kann ich nur wärmstens empfehlen. Ich weiß nicht, woher Helmut während der Zeit mit AUSTROSCHWARZ die Zeit gefunden hat noch diesen tollen Kurzfilm zu machen. Ich mag es, wie Helmut darin Tragik mit Komik vermischt. Kurz zusammengefasst geht es um eine Person, die mit dem Trinken aufhören möchte. Den Rahmen, in dem das Ganze passiert, könnte man meiner Meinung nicht kreativer erzählen.

Euer letzter Kinobesuch: Welcher Film war es – und hat er euch in irgendeiner Weise für eure eigene Arbeit inspiriert?

Helmut Ich hab mir die ersten fünf Folgen der dritten Staffel von TWIN PEAKS im Gartenbaukino angeschaut. Hat mein Hirn ordentlich durchgewirbelt.

Mwita Mir ist es gerade einfach viel zu kalt draußen und ich streame gerade viele alte Filme zu Hause. AUF DER ANDEREN SEITE (VÖ 2007) von Fatih Akin hat mich sehr inspiriert. In dem Film gelingt es ihm meiner Meinung nach, globale politische Themen anhand seiner Figuren spürbar zu machen. Ich habe mir während dem Film oft die Frage gestellt, wie ich in bestimmten Situationen reagieren würde. Sein Film gibt keine Antworten, sondern erzählt, ohne moralisch zu sein.

Habt ihr ein persönliches Ritual rund ums Filmschauen oder Kino – einen bestimmten Ort, ein Getränk, eine Tageszeit oder etwas, das für euch einfach dazugehört?

Helmut Leider viel zu selten in Programmkinos erhältlich, aber: Nachos mit Käsesauce sind der absolute Hochgenuss! Das gehört für mich dazu. Alternativ tun’s auch salzige Popcorn. Ich gehör leider zu den (unsympathischen) Kinobesucher:innen, die immer etwas essen müssen.

Mwita Ich mach mich da sehr unbeliebt, ABER ICH LIEBE SÜSSE Popcorn! Vor allem die im Votiv Kino! Die machen sie frisch! Gerne misch ich auch salzige und süße Popcorn. Haters gonna hate. Lovers gonna love.


 

Credits: Lukas Johann