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Shirley - Visions of Reality
Der Film lief auf der Viennale’13. Weitere Filmhighlights aus der Festivalgeschichte:
Ein Einzelbild-Laufbild-Crossover, das anhand von 13 Gemälden Edward Hoppers, entstanden in den Jahren 1931 bis 1965, die fiktive Biografie der amerikanischen Schauspielerin Shirley erzählt. Historische Tonaufnahmen zu Beginn setzen jedes der sorgsam gestalteten Tableaux vivants in einen sozialen, politischen und/oder kulturellen Kontext. Der innere Monolog der Protagonistin charakterisiert sie als wache und engagierte Zeitgenossin. Und während man auf jene Sekunde wartet, in der das Filmbild mit dem Vor-Bild zur Deckung kommt, laufen die Bild-Inhalte parallel: die narrative Konkretion des Films und der abstrakte Zauber des Gemäldes. (Viennale'13)