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Za Żelazną Bramą
Heidrun Holzfeind ist am Crossing Europe 2025 in der Reihe Arbeitswelten mit EIN OKTOPUS HAT DEN MOND ZERSTÖRT vertreten.
Neben ZA ŻELAZNĄ BRAMĄ findet ihr in unserem heurigen Online-Programm die beiden anderen Teile ihrer Trilogie über modernistische Wohnarchitekturen, CORVIALE, IL SERPENTONE und COLONNADE PARK. Diese ist auch als Paket in unseren Filmpässen erhältlich. Das Programm runden wir mit FORMS IN RELATION TO LIFE - DIE WIENER WERKBUNDSIEDLUNG aus 2014 ab.
Heidrun Holzfeind porträtiert in ihrem Dokumentarfilm einen Stadtteil im Zentrum Warschaus, der einst zu den Vorzeigevierteln polnisch-kommunistischer Bauplanung zählte. Die neunzehn 15-stöckigen Blocks der Wohnsiedlung Za Żelazną Bramą wurden in den Jahren 1965-72 für insgesamt 25.000 Menschen erbaut. Die Zeit allerdings hat den ehemaligen Modernismus dieser Gebäude längst eingeholt: Waren deren Appartements früher beliebt wegen des zentralen Standorts und des Wohnkomforts, so sind manche dieser Vorzüge heute durch die jüngste rege Bautätigkeit, im Zuge derer noch höhere Gebäude rundherum errichtet
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