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Triumph des Schauspielers
Interview im The Gap:
Daniel Holzberg über „Triumph des Schauspielers"
Ercan hat Migrantenrollen satt. Jedes Mal, wenn der deutsch-türkische Schauspieler als Terrorist, Drogendealer oder radikaler Obsthändler besetzt wird, hat er mit Vorurteilen und stereotypen Dialogen zu kämpfen. Als er von einem bevorstehenden Vorsprechen für einen Film über Leni Riefenstahl erfährt, verkündet er seiner Agentin, er wolle einen Nazi spielen. Aber weder sie noch sein unbescheidener Schauspielkollege David wollen ihn bei seinem Vorhaben unterstützen. Ercan muss zu raffinierteren Mitteln greifen, um die Rolle eines Faschisten zu ergattern, und - wenn er schon dabei ist - vielleicht ja sogar die des Führers selbst.