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Sommer 1972
Wir begleiten die junge Filmemacherin Wilma Calisir auf einer Reise in die Vergangenheit ihrer weit verzweigten Familie. Ihr Weg führt sie in die Türkei, wo ihre niederösterreichische Mutter einst als junge Touristin jenen Mann kennenlernte, der ihr dann mit Teilen seiner Verwandtschaft nach Österreich folgte, um sie zu heiraten und mit ihr eine Familie zu gründen. Es sind unterschiedliche Sprachen, unterschiedliche Generationen und unterschiedliche Mentalitäten, die hier – nicht immer harmonisch – aufeinandertreffen. Die fragmentierte Erzählweise gibt einen stimmigen Einblick in die Brüche zwischen den verschiedenen Betrachtungsweisen und in die Emotionalität subjektiven Erinnerns.