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Fata Morgana
Schreiner, eine Zentralfigur des heimischen Sensibilismus, folgt in FATA MORGANA einem gealterteten Paar. In ruhigen Gesprächen stellen sie sich, jedes Wort abwägend, ihren Ängsten – während sich Schreiners Kamera spürbar jedes Bild genauso hart erkämpft: In ungewöhnlichen Kadragen studiert er die Gesichter und Körperteile und liefert atemberaubende Landschaftspanoramen von der Lausitz und von Libyen – als würde sich das Innerste in die Außenwelt projizieren. In der privaten Suche spiegelt sich die gegenwärtige Krisenzeit: Weltkino im besten Sinn. (Christoph Huber, die Presse)