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Elenore
Interview im The Gap:
Felix Ernst Peter Schalk über „Elenore“
Nach einem Sturz mit dem Rad erwacht Elenore im Bett. Ein merkwürdiger Tag beginnt. Sie schleppt sich zur Uni, kämpft gegen Ängste, Wünsche und Konflikte, und auf die Kontinuität von Raum und Zeit ist ebenso wenig Verlass wie auf die Stabilität von Gefühlen. Elenore küsst, weint, lacht, raucht, trinkt, feiert – schwimmt in einem Meer der Emotionen, zwischen rauschender Glückseligkeit und kaltem Alleinsein. Ein unkonventionelles Erzählexperiment, das die magischen Potenziale des Films feiert.