Gib hier den Code ein, den du erhalten hast:
Die papierene Brücke
„Ein sehr persönlicher Film, ein sehr poetischer Film in dem Ruth Beckermann ihrer eigenen Familiengeschichte nachgeht. Ein Film der aber gleichzeitig ein unfassbar spannendes Dokument ist, weil er die 80er Jahre in Österreich und die Stimmung der Zeit beschreibt.“
Ruth Beckermanns Reise durch ihre eigene Familiengeschichte erzählt zugleich die Geschichte der mitteleuropäischen Juden und die Geschichte einer Region. Die Reise führt sie von Wien, wo ihre Großmutter den Krieg als U-Boot überlebte, indem sie sich stumm stellte, und wohin ihre Mutter aus Israel zurückkehrte, in die Landschaft Osteuropas, die von der Verfolgung und Vernichtung der Juden zeugt.